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Die Neuigkeiten aus unserem Hause: Aktionen für Patienten und Bewohner sowie Fortbildungsmaßnahmen für Kollegen und andere Veranstaltungen.

Am 14. September ist Tag der Selbsthilfegruppen

Sie leiden an einer chronischen Erkrankung? Dann sind Sie nicht allein. Millionen Menschen teilen Ihr Schicksal. Viele von ihnen organisieren sich in Selbsthilfegruppen, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, Probleme des Alltages zu lösen, sich über ihre Erkrankung zu informieren.

Angehende onkologische Fachschwestern treffen sich in der Klinik in Weißen

Krankenschwestern aus der Universitätsklinik Jena, dem SRH Krankenhaus Gera und der Helios-Klinik Erfurt trafen sich vergangene Woche gemeinsam mit ihren Ausbilderinnen in  der Klinik an der Weißenburg in Uhlstädt-Kirchhasel. Die jungen Frauen verbindet zurzeit ein gemeinsames Ziel: in Kürze die Prüfung zur „Fachschwester für Onkologie“ abzulegen.

Arztfortbildung: Arthrose an Hand und Fingern

Am Mittwoch, dem 12. Juni lädt Dr. med. Jochen Lautenschläger, Chefarzt unseres Rheumazentrums, zu einer Arztfortbildung ein. Das Thema der Veranstaltung lautet " Arthrose an Hand und Fingern: Differentialdiagnostik und aktuelle Therapiemöglichkeiten".

Als Referentin für dieses interessante Thema konnten wir Frau Dr. med. Ulrike Lorenz vom Marienstift Arnstadt gewinnen.

Zeigt her eure Hände: Anschaulicher Test zum Internationalen Tag der Handhygiene

In öffentlichen Einrichtungen, Arztpraxen und Krankenhäusern stehen sie überall: Desinfektionsmittelspender. Oft ist daneben noch eine schriftliche Aufforderung formuliert, diese bitte auch zu benutzen. Doch mal ehrlich: Wie genau nehmen wir es wirklich mit der Händedesinfektion?

Prüfung bestanden: Praxisanleiterinnen mit vielen Aufgaben

Die regelmäßige Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter hat in der Klinik an der Weißenburg einen hohen Stellenwert. Gerade erst haben Katrin Noßmann, Krankenschwester im Rheumazentrum, und Manuela Naß vom Pflegezentrum ihre Ausbildung als Praxisanleiterin beendet. Damit sind sie auf der Station „die wichtigsten Ansprechpartner“ für die Neuen.

Fachkompetenz als Rheumaklinik bestätigt: Klinik an der Weißenburg erhält Zertifikat

Die Klinik an der Weißenburg in Uhlstädt-Kirchhasel wurde erneut mit dem Gütesiegel „Zertifizierte Rheumaeinrichtung“ ausgezeichnet.

Dieses alle zwei Jahre verliehene Zertifikat beruht auf einem umfangreichen, von den führenden Rheumakliniken Deutschlands entwickelten Qualitätsprozess und wird vom Verband Rheumatologischer Akutkliniken (VRA) im Rahmen eines Qualitätssicherungsverfahren (KOBRA) verliehen.

Kooperation mit Behinderteneinrichtung ist eine runde Sache

Holzspielzeug, Garten-, Zier- und Gebrauchskeramik, Bienenwachskerzen, individuell gewebte Kissen, Tischläufer und Taschen – es ist ein buntes Sortiment, welches die Bewohner der Lebensgemeinschaft Wickersdorf in ihren Werkstätten herstellen.

Gemälde und Regenschirme als Kunstobjekte

Seit 15. Oktober sind in der Klinik an der Weißenburg Werke der Rudolstädter Künstlerin Kerstin Hoffmann zu sehen. Ihre Bilder zeige viele Motive aus der Region, der sie eng verbunden ist.

Diese malt sie nicht nur naturgetreu nach, sondern verleiht jedem Motiv eine individuelle Note.

 

Backen mit Herz

Altenpflegerinnen und Ergotherapeuten mit Rührlöffel und Backblech? Nicht gerade ein gewohnter Anblick in der Klinik an der Weißenburg. Statt Blutdruck zu messen, Medikamente zu verteilen oder motorische Fähigkeiten mit den Patienten zu trainieren rühren sie Teig für Kuchen und Torten. Es ist der „Probelauf“ für die Aktion „Backen mit Herz“.

Arztfortbildung: Dermatologie trifft Rheumatologie

„Dermatologie trifft Rheumatologie│Psoriasis und Psoriasis Arthritis“

Rheumaklinik öffnet ihre Türen am 8. September

Tag der Selbsthilfe

Millionen Menschen vereint ein gleiches Schicksal: Sie leiden an einer Krankheit, die sie oft ein Leben lang begleitet. Neben medizinischer Versorgung benötigen die Betroffenen aber auch Zuspruch aus ihrem Umfeld, Verständnis für ihre schwierige Lebenssituation und oft auch Trost und aufmunternde Worte.
Hier setzt die Selbsthilfe an. Nur wer selbst betroffen ist, weiß, wie die Krankheit sich anfühlt und welche Veränderungen diese im Alltag mit sich bringt. Deshalb organisieren sich Betroffene in Selbsthilfegruppen, engagieren sich bei gesundheitlichen oder sozialen Themen, tauschen Erfahrungen aus, geben Hilfestellung bei Problemen und bieten gemeinschaftliche Aktivitäten an.

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11 Sep
Arztfortbildung: ADA/EASD-Positionspapier und seine Folgen für die Praxis

Referent: Dr. med. Frank Huck, Thüringen Kliniken Rudolstadt

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