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Weißen 1, 07407 Uhlstädt-Kirchhasel

Die Klinik hat mir ein zweites Leben geschenkt

  • 22. März
  • 3 Min. Lesezeit
Rheumapatientin 56 Jahre alt

Nicole Gerstner, 38 Jahre


Die Klinik an der Weißenburg ist mein Sechser im Lotto! Nach fast zweijähriger Odyssee und der verzweifelten Suche nach einer fachärztlichen rheumatologischen Behandlung bin ich hier in der Klinik an der Weißenburg stationär aufgenommen worden. Ich kann mein Glück kaum fassen.


Als meine rheumatische Arthritis begann, hat mich kein einziger Arzt ernst genommen. Keiner. Der eine sagte „Da ist nicht wirklich was!“ Dabei hatte ich Schmerzen, ein unangenehmes Stechen in den Fingern, die ich kaum noch bewegen konnte. Aber natürlich konnte man das von außen nicht sehen. Doch der Schmerz war ja da. Irgendwann dachte ich schon selbst, ich wäre dumm. Dann schwoll einer meiner Daumen an. Ich bin dann wieder zum Arzt. Dieses Mal wurde ich zum Chirurgen geschickt, der dann auch meinte „Nee, da ist nichts.“ Ich wurde müde von der Ignoranz. Ich war so verzweifelt, weil mir keiner helfen wollte. Ich fühlte mich so unglaublich allein gelassen.


Dann bin ich wieder zur Hausärztin. Endlich schaute sie sich meine Hände näher an und meinte, das sähe ja aus wie Rheuma. Das müsse man mal testen. Auf diesen Satz habe ich ein halbes Jahr gewartet. In der Zwischenzeit hatte schon die Deformation der Finger begonnen. Zu übersehen war es jetzt nicht mehr.  Meine Hausärztin gab mir dann eine Überweisung zum Rheumatologen. Ich habe keinen gefunden, es gibt einfach zu wenige. Ich habe wirklich alles versucht und bin nicht fündig geworden. Ich habe im Umkreis von 200 km gesucht, ich habe die 116 117 bemüht. Es war einfach aussichtslos, ich habe keine Hilfe bekommen. Meine Hausärztin musste ich förmlich um Schmerzmittel anbetteln. Es wurde immer, immer schlimmer mit meinen Fingern.


Ich habe dann eine Krankenhausüberweisung bekommen. Zwei Kliniken haben mich wegen mangelnder Kapazitäten abgelehnt. Ich war so ratlos und so allein. Von einem Bekannten habe ich dann von der Klinik an der Weißenburg gehört. Ich solle doch einfach mal meine Unterlagen dorthin schicken. Na gut, zu verlieren hatte ich ja nichts. Gesagt, getan. An einem Donnerstag habe ich alles weggeschickt, am darauffolgenden Montag wurde ich von der Klinik angerufen. Eine Woche später war ich hier zur Aufnahme. Frau Dr. Schneider und ihr Team haben mich gerettet.


Als ich hier ankam, konnte ich gar nichts mehr. Weder Flaschen öffnen, noch irgendwas anheben, mich aus- oder anziehen. Ich konnte mich nicht mehr duschen. Ich konnte nicht aufstehen. Ich hatte für nichts mehr Kraft. Keine Energie. Nichts. Aus meinen Händen waren im Laufe der Zeit im wahrsten Sinne des Wortes krumme Pfoten geworden.

Erst seitdem ich hier bin, bin ich wieder ein Mensch. Ich kann mich wieder selbständig an- und ausziehen, ich kann laufen. Für mich fühlt es sich an, als ob mir diese Klinik ein zweites Leben geschenkt hat. Alles stimmt. Die Behandlung, die Ärztinnen, die Schwestern, das Essen. Man wird hier als Mensch wahrgenommen.


Ich habe auch das große Glück als ambulante Patientin bleiben zu können. Dr. Schneider hat meine Not erkannt. Ich bin so dankbar. Die Zeit hier in der Klinik hat mir so viel gegeben. Ich bin relativ schmerzfrei, ich kann ganz normale Dinge wieder tun. Ich habe hier Verbündete gefunden, die ein ähnliches Schicksal haben wie ich.

 

Bevor ich hier gelandet bin, war ich wirklich am Ende. Man glaubt es nicht, wie weit man unten sein kann. Und was ein Tag hier in der Klinik ausmachen kann. Ein Tag. Ungelogen. Nach der schnellen Diagnose bin ich sofort auf Medikamente eingestellt worden. Die haben gleich gewirkt. Mein Mann hat mich am zweiten Tag hier besucht. Und er hat mich fast nicht wiedererkannt. In so kurzer Zeit bin ich aufgeblüht. Wie es weitergehen wird zu Hause, muss ich erst einmal sehen. Ich bin jedoch zuversichtlich. Ich habe einen liebenswerten Mann und eine tolle Familie, die immer zu mir hält.


Heute kann ich anderen Betroffenen sagen: Gebt nicht auf! Ich habe auch Hilfe gefunden.

1 Kommentar


Gast
01. Apr.

Bei der Suche nach einer Werkstatt für Automatikgetriebe bin ich eher vorsichtig, da die Kosten oft unübersichtlich sind. Ich habe mich mit dem Service in Berlin beschäftigt, der sich seit über 10 Jahren auf DSG, S-Tronic und Powershift spezialisiert. Rational betrachtet ist es sinnvoll, dass sie zunächst eine kostenlose Diagnose anbieten, bevor man sich festlegt.

Man findet detaillierte technische Informationen dazu auch im beitrag, falls jemand die Abläufe prüfen möchte. Gearbeitet wird dort laut Angaben mit OEM-Teilen und es gibt eine 12-monatige Garantie auf die Instandsetzung der Mechatronik oder Steuergeräte. Die Reparaturzeit von ein bis zwei Werktagen wirkt realistisch, sofern die Teile vorrätig sind. Für Besitzer von VW, Audi oder Volvo scheint das eine solide Anlaufstelle zu sein, wenn man…

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