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Rheuma-Zentrum

Hab ich Rheuma oder was?

Wir finden es heraus! Willkommen in der einzigen Fachklinik und dem Kompetenzzentrum für Rheumaerkrankungen in Thüringen.

Rheuma-Zentrum – Klinik an der Weißenburg
Unsere Werte

Wir sind stolz auf unsere Einzigartigkeit

Wertschätzung

Wir nehmen die Beschwerden unserer Patienten sehr ernst. Naserümpfen und Abwertung wird es bei uns nicht geben. Rheuma ist oft nicht einfach zu diagnostizieren. Viele Puzzleteile ergeben erst das komplette Bild. Gemeinsam finden wir, was Sie tatsächlich haben.

Kompetenz

Unsere ausgewiesene fachliche und emotionale Kompetenz ist der Grundpfeiler unserer Arbeit mit unseren Patientinnen und Patienten. Menschliche Nähe, Herzlichkeit, Transparenz prägen unsere Arbeitsweise.

Selbstbestimmung

Körperliche Einschränkungen schließen Ihre Selbstbestimmung nicht aus. Wir regen Sie zum Mitbestimmen, Mitmachen und Mitdenken an. Wir unterstützen Sie durch unsere fachliche kompetente Beratung und zwar so, wie es zu Ihnen passt.

Leidenschaft

Ohne Leidenschaft und Engagement geht es für uns nicht. Die Freude an der Arbeit mit Ihnen treibt uns an. Manche Dinge klappen mit Humor, andere mit nachsichtigem Druck. So garantieren wir die hohe Qualität unserer Leistungen.

Krankheitsbilder

Unsere Behandlungsschwerpunkte

Rheumatische Erkrankungen beginnen häufig schleichend und können durch sehr verschiedene Krankheiten verursacht werden. Viele Patientinnen und Patienten haben einen langen Leidensweg hinter sich. Die detektivische Diagnosestellung vergleichen wir gern symbolisch mit einem Puzzle.

Die Rheumatoide Arthritis ist eine Erkrankung vorrangig der Gelenke. Sie beginnt schleichend und führt unbehandelt zur Zerstörung der Gelenke und zu zunehmenden Funktionseinschränkungen. Die Rheumatoide Arthritis kann auch innere Organe, z.B. die Lunge befallen.

Erste Anzeichen:

  • Allgemeines Krankheitsgefühl
  • Anschwellen der Gelenke
  • Morgensteifigkeit in den Gelenken
  • Häufig symmetrischer Befall der Gelenke, z.B. beide Hände, aber auch nur einzelne Gelenke können betroffen sein

Nach gründlicher Diagnostik und Diagnosestellung erfolgt eine individuelle und leitliniengerechte Therapie. Dabei kommen medikamentöse Therapien sowie physio- und ergotherapeutische Anwendungen zum Einsatz.

Bei Patienten, die unter Schuppenflechte (Psoriasis) leiden oder Verwandte 1. Grades mit Psoriasis haben, kann es zu entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenentzündungen kommen. Die Art des Befalls kann sehr unterschiedlich sein. Auch bestimmte Augenentzündungen und Sehnenbeteiligungen sind möglich. Dabei muss die Psoriasis nicht zwangsweise ausgeprägt oder gar schon in typischer Form vorhanden sein.

Erste Anzeichen:

  • Anschwellen der Gelenke
  • Morgensteifigkeit in den Gelenken und auch der Wirbelsäule
  • Befall verschiedener Gelenke und mit verschiedenem Ausprägungsmuster, z.B. symmetrischer Befall der kleinen Gelenke, asymmetrischer Befall der großen Gelenke, Entzündungen der Sehnenansätze (Enthesitiden)

Bei Befall der Wirbelsäule tritt je nach Lokalisation, jedoch häufig tiefsitzend im Bereich der Lendenwirbelsäule / Übergang Kreuzbein-Darmbein-Gelenk ein vor allem nächtlicher Rückenschmerz verbunden mit Morgensteifigkeit auf, welcher sich in Bewegung verbessert. Im Verlauf kommt es unbehandelt zu einer eingeschränkten Beweglichkeit.

Nach gründlicher Diagnostik und Diagnosestellung erfolgt eine individuelle und leitliniengerechte Therapie. Dabei werden medikamentöse Therapien sowie physio- und ergotherapeutische Anwendungen genutzt.

In der Regel gehen diese Erkrankungen mit einer Entzündung an der Wirbelsäule, aber auch mit bestimmten Augenentzündungen und/oder Gelenkentzündungen einher. Im Verlauf kommt es unbehandelt oft zu einer Einsteifung der Wirbelsäule. Dabei ist der Grad der Einsteifung variabel – von einer minimalen Einschränkung bis zu einer totalen Versteifung der gesamten Wirbelsäule sind verschiedene Ausprägungen möglich.

Diese Gruppe von Erkrankungen tritt auch gehäuft in Zusammenhang mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, z.B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn auf, ebenfalls bei Psoriasis und reaktiv nach Infekten.

Erste Anzeichen:

  • Tiefsitzender Rückenschmerz über einen längeren Zeitraum (mind. drei Monate) im Bereich Kreuz-Darmbein-Gelenk
  • Ausstrahlung des Schmerzes in Gesäß und Oberschenkel
  • Schmerzverschlimmerung bei Ruhe
  • Morgensteifigkeit von mindestens 30 Minuten im Bereich der Wirbelsäule
  • Begleiterscheinungen können sein: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtsverlust, manchmal auch Fieber und Nachtschweiß
  • Beginn vor dem 45. Lebensjahr
  • Auftreten häufig auch familiär

Nach gründlicher Diagnostik und Diagnosestellung erfolgt eine individuelle und leitliniengerechte Therapie. Dabei werden medikamentöse Therapien sowie physio- und ergotherapeutische Anwendungen genutzt.

Im Rahmen einer Vaskulitis kommt es zu einer Gefäßentzündung. Dabei kann jede Gefäßgröße betroffen sein, z.B. große Gefäße (z.B. Aorta, Arteria temporalis) oder kleine Gefäße (Kleingefäßvaskulitis, z.B. Mikroskopische Polyangiitis, Granulomatose mit Polyangiitis).

Die Symptome sind dabei sehr variabel. Entzündungen der Blutgefäße im Rahmen einer Polymyalgia rheumatica oder einer Riesenzellarteritis können erhebliche Muskelschmerzen verursachen. Weitere Warnsignale sind z.B. einseitige starke Kopfschmerzen, Sehstörungen und Probleme beim Kauen (sogenannte Kauclaudicatio). Kommt es zu einem Verschluss der Blutgefäße, können Gewebe und Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden.

Erste Anzeichen:

  • Allgemeine Krankheitssymptome wie Fieber
  • Erschöpfung, Gliederschmerzen, nächtliche Schweißausbrüche, Gewichtsabnahme
  • Sehstörungen, Kopfschmerzen
  • Blutiger Husten oder Schnupfen
  • Taubheitsgefühle und Empfindungsstörungen
  • Bauchschmerzen, blutiger Durchfall / Urin
  • Hautveränderungen (rote Flecken, Knötchen)

Nach gründlicher Diagnostik und Diagnosestellung erfolgt eine individuelle und leitliniengerechte intensivierte Therapie. Dabei werden vorrangig medikamentöse Therapien genutzt.

Kollagenosen sind Autoimmunerkrankungen, bei denen der Körper eine Entzündung gegen das körpereigene Gewebe auslöst. Je nach Erkrankung bietet sich ein vielfältiges und individuell sehr variables Beteiligungsmuster:

  • Gelenkentzündungen
  • Entzündungen an der Haut
  • Entzündungen der Speichel- und Tränendrüsen
  • Befall weiterer Organe, z.B. Lunge, Herz, Leber usw.
  • Entzündungen der Muskeln

Der wichtigste Vertreter dieser Gruppe ist die Osteoporose. Sie tritt mit zunehmendem Alter immer häufiger auf und spielt eine wesentliche Rolle in einer immer älter werdenden Bevölkerung.

Die Osteoporose steht aber auch häufig im Zusammenhang mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Einerseits führen entzündlich-rheumatische Erkrankungen selbst zu einer Osteoporose, andererseits können Rheumamedikamente, wie Kortisonpräparate, eine Osteoporose verursachen oder fördern.

Die rechtzeitige Erkennung und Behandlung sind von besonderer Bedeutung zur Verhinderung späterer Schäden.

Durch Ablagerungen von Gicht- oder Calciumpyrophosphatkristallen (sogenannte Pseudogicht) kann es zu erheblichen Gelenkentzündungen kommen. Diese sind in der Regel sehr schmerzhaft.

Bei der Gicht ist es neben der Bekämpfung der Schmerzen wichtig, die überschüssige Harnsäure wieder aus dem Körper auszuleiten, damit weitere Anfälle verhindert und einer Chronifizierung vorgebeugt werden kann.

Die Ablagerung von Eisen in den Gelenken im Rahmen einer Hämochromatose kann zu einer Knorpelzerstörung und damit zu vorzeitigen Arthrosen führen. Das überschüssige Eisen im Körper muss erkannt und regelmäßig aus dem Körper entfernt werden.

Zum rheumatologischen Formenkreis zählen über 200 verschiedene, zum Teil seltene Erkrankungen, sogenannte „orphan diseases".

Wir als Fachkrankenhaus für Rheumatologie kümmern wir uns selbstverständlich auch um diese seltenen rheumatologischen Erkrankungen.

MRK Programm

Multimodale Rheumatologische Komplexbehandlung

Ziel: Linderung von Schmerzen, Verbesserung von Beweglichkeit und Koordination. Kombination medikamentöser Therapie mit funktionsorientierten und schmerztherapeutischen Behandlungsabschnitten.

Mindestens 11 Therapiestunden pro Woche

Intensive, koordinierte Behandlung

Mindestens 3 Therapiebereiche kombiniert

Physiotherapie, Ergotherapie, Schmerztherapie, Psychotherapie und mehr

Dauer: 7–14 Tage

Je nach Bedarf und Behandlungsplan

Therapieangebot

Ihr Aufenthalt bei uns dient der umfassenden und intensiven Behandlung Ihres rheumatologischen Krankheitsbildes. Ziel dieser Behandlung ist die Linderung von Schmerzen und die Verbesserung von Beweglichkeit und Koordination – und somit der gesamten Lebensqualität der Betroffenen.

Wir kombinieren während der Behandlung die aktuelle medikamentöse Therapie mit integrierten funktionsorientierten und schmerztherapeutischen Behandlungsabschnitten. Die Behandlung beinhaltet eine schon am Aufnahmetag beginnende Behandlung in den Bereichen:

  • Physiotherapie & Physikalische Therapie
  • Ergotherapie
  • Schmerztherapie
  • Schmerzpsychotherapeutische Angebote (Kognitive Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie)

Mindestens drei dieser unterschiedlichen Therapiebereiche kommen zum Einsatz – selbstverständlich angepasst an die persönlichen Bedürfnisse der Patienten und der gestellten Diagnose.

Das Behandlungsangebot der Klinik richtet sich an Patienten, bei denen insbesondere die nachfolgenden Merkmale bestehen:

  • Akute, ambulant nicht beherrschbare Schmerzen
  • Frustraner / schwieriger ambulanter Verlauf der Erkrankung
  • Manifeste oder drohende Beeinträchtigung der Lebensqualität
  • Drohende krankheitsbedingte Erwerbsunfähigkeit
  • Bestehende Medikamentenabhängigkeit oder -fehlgebrauch
  • Schubsituationen mit Komorbiditäten

Die Behandlungsdauer mittels MRK beträgt in der Regel zwischen 7 und 14 Tagen mit einer Therapiedichte von mindestens 11 Therapiestunden pro Woche.

Am Tag der Aufnahme erfolgt eine eingehende Untersuchung durch eine unserer aufnehmenden Ärztinnen, um die Krankheitsaktivität und die bestehenden Funktionseinschränkungen zu bestimmen. Es folgt die Erstellung eines individuellen Behandlungsplans und der unmittelbare Beginn der Behandlung am Aufnahmetag.

Alle weiteren Behandlungen werden in enger Kooperation und engmaschigen Absprachen mit den beteiligten Therapeuten des Hauses durchgeführt. Bei der Entlassung wird die Krankheitsaktivität und die bestehenden Funktionseinschränkungen erneut bestimmt und der weitere Behandlungsverlauf besprochen.

Für die Aufnahme in unserer Klinik benötigen Sie eine Verordnung für eine Krankenhausbehandlung Ihres behandelnden Haus- bzw. Facharztes.

Spektrum

Diagnostik & Therapie

Eine umfangreiche und zielgerichtete fachärztliche Grunddiagnostik ist bei uns das A und O – und das bereits vom ersten Tag an.

Diagnostisches Spektrum

Umfassende körperliche Untersuchung und Anamnese

Wir möchten Sie kennenlernen und uns ein umfassendes Bild des Symptomverlaufs, der bisherigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen sowie des klinischen Bildes verschaffen.

Labordiagnostik

Unsere rheumaserologischen Untersuchungen umfassen das Routinelabor sowie individuelle Erweiterungen durch ein Autoimmunlabor und gegebenenfalls genetische Untersuchungen. Ziel ist es, das „Puzzle" zur Diagnose oder zum Ausschluss einer rheumatischen Erkrankung zu komplettieren.

Bildgebende Diagnostik (CT, MRT, Röntgen, Gelenksonografie, PET-CT)

Wir achten auf eine individuell angepasste Diagnostik, die wie die Gelenksonografie und das Röntgen in unserem Hause stattfinden können. Möglicherweise sind ein CT, MRT, eine Endoskopie oder ein PET-CT notwendig. Hier kooperieren wir mit spezialisierten Partnern aus der Region.

Lungenfunktionsmessung

Um eine mögliche Beteiligung der Lunge im Rahmen einer entzündlich rheumatischen Erkrankung abzuklären, führen wir die Lungenfunktionsmessung durch. Dabei wird analysiert, ob es eine Störung bei der Atmung und dem Gasaustausch gibt.

Kapillarmikroskopie

Die Kapillarmikroskopie ist eine altbewährte Methode zur Früherkennung von Gefäßerkrankungen und Beurteilung der Mikrozirkulation der Haut und des Aussehens der Kapillaren. Die Untersuchung liefert differentialdiagnostische Hinweise und stellt für den Patienten keine Belastung dar.

Weitere diagnostische Möglichkeiten

Knochendichtemessung, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung, Blutgasanalyse, 6-Minuten-Gehtest

Therapeutisches Spektrum

Unsere Fachklinik bietet allen Patientinnen und Patienten eine Vielzahl physiotherapeutischer, physikalisch-therapeutischer, ergotherapeutischer und auch psychologischer Dienste an. Unsere Therapeutinnen und Therapeuten verfügen über ausgezeichnete Kenntnisse und eine hohe fachliche Expertise bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen.

  • Physiotherapie & Physikalische Therapie
  • Ergotherapie
  • Schmerztherapie
  • Medikamentöse Therapie
  • Ernährungsberatung
  • Psychologische Beratung
Patientenstimmen

Das sagen unsere Patienten

Ihre Zufriedenheit ist unser bestes Zeugnis

"Das Beste, was mir passieren konnte!"

Peter — Nach fünf Jahren Schmerzen endlich geholfen

"Ich bin total begeistert!"

Carola — Hervorragendes Personal, alles auf Augenhöhe

"Eine absolut positiv herausragende Klinik!"

Brunhilde — Gründlichste Untersuchung am ersten Tag

"Ich wurde ernst genommen!"

Emma — Ausführliche Anamnese, erstmalig wirklich geholfen

Unser Qualitätsanspruch

Weil wir für Sie da sind!

Unser Qualitätsanspruch ist nicht nur unser Selbstverständnis von guter Medizin. Unser Qualitätsanspruch ist es auch, jeder Patientin und jedem Patienten gerecht zu werden.

Wir nehmen uns Zeit für Sie, wir hören Ihnen zu, wir gehen der Erkrankung auf den Grund. Wir wollen Ihre Erkrankung erkennen. Wir wollen die richtige Diagnose stellen. Unser Qualitätsanspruch ist hoch, wir geben uns nur mit dem Besten zufrieden. Das bezeugen die sehr guten Bewertungen unserer Patientinnen und Patienten.

Häufig gefragt

Fragen & Antworten zu Rheuma

Allen rheumatischen Krankheiten gemeinsam ist, dass sich die Gelenke entzünden und schmerzen und dass die Beschwerden schubweise auftreten. Die Gelenkentzündungen werden durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems ausgelöst. Im Gegensatz zur Arthrose, bei der vor allem die großen Gelenke wie Hüfte, Knie und Schulter Beschwerden bereiten, spielen sich rheumatische Gelenkentzündungen in der Regel an den kleinen Gelenken ab. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises können alle Organe und Organsysteme betreffen und überall im Körper auftreten: an den Gelenken und den Muskeln, an Augen und Speicheldrüsen, an der Wirbelsäule, an Gefäßen, Herz und Lunge.

17 Millionen Menschen hierzulande leiden unter einer Erkrankung des rheumatischen Formenkreises. Anders als Arthrose ist Rheuma keine Alterserscheinung, sondern eine schwerwiegende Krankheit, die Menschen jeden Alters, auch Kinder und junge Erwachsene treffen kann. Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Das bekannteste Rheuma-Symptom sind Gelenkschmerzen. Doch auch Knochen, Muskeln und anderes Bindegewebe können weh tun. Entzündungen lassen sich durch typische Anzeichen erkennen: Schmerzen, Rötung, Schwellung, Überwärmung und Funktionseinschränkung der betroffenen Körperregion. Bei entzündlichen Rheuma-Krankheiten verursacht der Angriff des eigenen Abwehrsystems oft auch allgemeine Beschwerden wie leichtes Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, Müdigkeit und diffuse Gliederschmerzen.

Bei Rheuma reagieren Immunzellen und Antikörper fälschlicherweise gegen körpereigene Strukturen, vor allem in den Gelenken, aber auch in der Haut, im Auge oder den Speicheldrüsen. Das Geschlecht scheint eine Rolle zu spielen – Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Es gibt auch eine genetische Veranlagung: Sind Eltern oder Geschwister betroffen, ist die Gefahr erhöht, selbst zu erkranken. Expertinnen und Experten führen zudem Umweltfaktoren als Auslöser an.

Menschen mit Rheuma können ein gutes Leben haben. Kühlen Sie das Gelenk, wenn es entzündet ist. Rauchen kann Ihr Rheuma verschlimmern – es wird empfohlen, das Rauchen aufzugeben. Bewegung hilft: Besonders geeignet sind Schwimmen, Radfahren, Gymnastik oder Tanzen. Tragen Sie bequeme und stabile Schuhe. Nutzen Sie auch Hilfsmittel für den Alltag, z.B. spezielle Öffner für Flaschen und Gläser oder Scheren, die sich automatisch öffnen.
Rheuma hat viele Gesichter — Porträts unserer Patientinnen und Patienten
Rheuma hat viele Gesichter

Unser Rheuma-Blog

Die meisten wissen nicht, was es bedeutet, mit einer rheumatischen Erkrankung zu leben. Auch junge Menschen können betroffen sein. In unserem Blog lernen Sie besondere Menschen kennen und erfahren mehr über ihr Leben mit Rheuma.

Kontakt

Patientenaufnahme Rheumazentrum

Gerne beraten wir Sie zu unseren Behandlungsmöglichkeiten und nehmen Ihre Anmeldung auf.

Chefarzt-Sekretariat

Bei Unklarheiten ist auch eine telefonische Absprache durch den Haus- oder Facharzt vorab über unser Chefarzt-Sekretariat, Frau Ducke möglich.

Frau Ducke

036742 66-103

Für eine stationäre Behandlung benötigt Ihr Patient eine Verordnung von Krankenhausbehandlung. Für eine ambulante Behandlung ist die Überweisung eines Fach- oder Hausarztes notwendig.

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